Topman das britische Ultimo in Sachen Indiemode hat die neue Herbstmode vorgestellt. Nichts Neues, alles wie gehabt (siehe Titel) aber sehr hübsche Bilder.
Dear Lord, immer mehr Pornstars entdecken plötzlich ihr Talent für die Plattenrotation. Neustes Beispiel ist da Pierre Fitch, dessen Bio sich so liest, als wäre er gerade mit der Rowland im Studio:
"Now he has started a new and exciting phase in his career, spinning for adoring crowds and leaving them wanting more."
Er ist sogar einer der wenigen DJs die einen eigenen Club im Keller haben....
Studenten von einer japanischen Uni haben ein "Sticky Light" erfunden, das 3D-Räume erfassen und damit interagieren kann. Wie das jetzt genau funktioniert weiss ich auch nicht aber es sieht wunderhübsch aus.
Auch das nächste Video kann man sich gut ansehen. Die Kreativen Köpfe hinter Quintessenz Creation haben schon mehrere kleine, kurze und mitunter unglaublich aufwändige Kunstfilmchen hervorgebracht, die sich mit "Colour in Motion" beschäftigen.
Zu guter Letzt noch eine hübsche Bildersammlung von Aakash Nihalani der dreidimensional wirkende Bilder erschafft. Essentielle Bestandteile: Ein Spiegel und Tape.
Aber es ist ja nicht alles Kunst, was da so glänzt im Web 2.0. Besonders die Beiträge aus Japan lassen da manchmal Zweifel aufkommen.
Everybody can be a DJ. Jetzt nicht mehr nur mit Virtual DJ und/oder Traktor sondern auch an der Konsole.
DJ Hero kommt bald auf den Markt, standesgemäß mit stilechten Plattentellern. Sind zwar keine MK2, aber dafür wird ein gar hübsches DJ-Tischchen mitgeliefert, dass eventuell aufkommende Rückenschmerzen beim spielen verhindern soll.
Da werden Millionen in Produktion und künstlerische Umsetzung geblasen. Früher gings noch herrlich amateurhaft zu. Daher auch die neue youtube-Disziplin der "literal video versions". Enjoy.
Emiliana Torrini, isländische Sängerin und ehemaliges Mitglied der legendären GusGus-Formation bringt gerade ihr 6. Album namens "Me & Armini" raus. Den Track "Jungle Beat" dürften viele schon vom GNTM-Finale kenne, aber auch der Rest des eher ruhig geratenen Albums ist sehr hörenswert. Klingt wie eine Mischung aus Dido, Duffy, Air und Joss Stone. Ergibt: Starbucks-Jazz meets Indie-Light.
Nachdem Werbung sich von seiner schlechten Seite präsentiert hat, wurde es mal wieder Zeit für was tolles originelles. Trident läd am 25. November Beyonce in die o2-Arena in London ein, verlost freie Karten und machte gestern das Event offiziell. 100 Beyonces tanzten sich die Hacken zu "Single Ladies" wund und belagerten den Picadilly Circus. Watch and Enjoy.
Nach langer Zeit endlich wiedergefunden: Was uns allen heutzutage als Web 2.0 Portal schlechthin bekannt ist, begann schon 1985 als erster ineratkiver VHS-Versand. Toll.