Freitag, November 11, 2005

Lange Freidach inner Zentrale....

Es ist wirklich unglaublich, wie langsam die Uhr ticken kann, wenn man Radio Köln hört. Gestern noch im Humana unter kritischen Blicken der "oststämmigen" Verkäufferinnen Schulkleidchen anprobiert und heute wieder auf der Maloche ohne Bier und nur mit drittklassiger Fastelovendmucke. Et jückt mich inner Fött!

Naja auf der anderen Seite bekomme ich ja von Torsten solche Motivierenden Nachrichten wie "13:45, noch keiner im Schön..."

Montag, Oktober 31, 2005



Geht ja mal so gaaar nich!!!

Freitag, Oktober 07, 2005

Nääh Kinners, was war es gestern schön im Schön! Da hat man mal einen abend nichts zu tun und schon landet man in der schäbigsten Schwulenpinte der Stadt. Aber nicht, wie zu erwarten, mit nem Glas Kölsch auf einem Barhocker vorm Tresen...NEIN... sondern hinter der Bar zusammen mit Gabi, Justin und der Börtnerin.
Aber lustig war es trotzdem. Die ganze Sache mal mit nüchternen Augen zu betrachten, vor allem wenn die Zivi-/Arbeitskollegen besoffen das Hit-Medley von der ollen Nikuta singen, ist mal eine Erfahrung für sich. Allerdings hätte ich die Chefin steinigen könne, als die dann noch mitsamt ihrem Gefolge in den komplett leeren Laden getorkelt kam (es waren nur noch Justin und ich da) und 5 Jägermeister und anderes Gedrisse haben wollte. Ich hab mich dann auch möglichst schnell aus dem Staub gemacht.

Vielleicht werde ich das ja nächstens noch mal machen. Is ja gut Geld und dat is nie verkehrt....we´ll see. Jedenfalls danke an alle die da waren und ordentlich Kölsch ohne Gepansche und keinen Milchkaffee getrunken haben.

"Zahlen Bitte" zum Thema Uschivertretung im Schön:

- 1 zerbrochenes Glas
- 3 Playlisten
- 4 Leute hinter der Theke
- 7 Flaschen Jägermeister
- 15 Anläufe Gitte zu spielen...ohne Erfolg
- unzählige nicht gebongte Getränke

Dienstag, Oktober 04, 2005

Ringelpietz mit Anfassen

Samstag war wiedermal "PoolPetting", Uschis Schwanzparaden-Party in der Phönix Essen. Da ich ja mal prinzipiell keinen GV in derartigen Lokalitäten zu haben Pflege, sehe ich derartige Abende immer als "Entspannungsnachmittage mit gelegentlichem beäugen der primären, männlichen Geschlechtsorgane" an.

Da ich ausserdem den Fahrer spielen musste, war ja der Alkohol sowieso tabu (nächstes Mal fahren wir mal schööön mit der Bahn) und deswegen konnte ich mir das ganze Befummele aus objektivem Blickwinkel anschauen. Als wir um 23:00 Uhr da ankamen, waren die meisten Leuete noch tanzwillig, was sich dann aber gegen Ende des Abends änderte. Entweder war man auf diversen Bänken eingeschlafen und präsentierte seine Riesenklöten einem breiteren Publikum oder verbarrikadierte sich in Darkrooms und Separeés.

Ich kann ja jedem nur mal empfehlen nach Essen zu fahren und sich das ganze mal selber anzuschauen. Schön wars. Ausserdem haben wir diverse Dinge herausgefunden:

- Thorsten hat die bei weitem schönste Eichel Kölns (O-Ton Uschi)
- Es ist möglich den ganzen Abend neben den Fick-Kabinen zu stehen und trotzdem frustriert nach hause zu gehen.
- Man sollte, nachdem man 2 Flaschen puren Vodka getrunken hat, nicht mehr in eine Sauna mit einer Temperatur von 90°Celsius gehen
- Lautstarke Diskussionen im Whirlpool vertreiben ganz schnell die kopulierfreudigen Mitbadenden

Donnerstag, September 29, 2005


Welch ein sch�ner Anh�nger...

Verkümmerte Fernsehlandschaft

Ich habe eben extra Akte 05/39 bis nach der Werbung geguckt, um herauszufinden, wie ich im Monat an Geld sparen kann, allerdings wurden dort Fallbeispiele gennant, deren Gehälter ich im ganz Qaurtal nicht zusammenkriege: Enttäuschend. Naja so schlecht kannes Deutschland dann ja gar nicht gehen -> DU BIST DEUTSCHLAND!

Freitag, September 23, 2005

Ich, du und wir beide.

Näääh Kinners, mir ist jetzt noch ganz schwummerig von dem ganzen Gesprühe gestern Abend. Gold- und Silberlack in der Lunge mag ja ganz lustig sein, es glänzt vor allem so allerliebst, aber spätestens bei der Morgenzigarette am nächsten Tag macht er sich schmerzlich bemerkbar.

Jedenfalls sind jetzt so weit alle Vorbereitungen getroffen und Frau Caliente kann kommen. Das Taty´s hat in seiner "Laufbahn" ja schon viele "hüstel* "Drag Queens" erlebt, aber keine war so schillernd und von sich überzeugt, wie Lana de la Caliente del Hobre del KLappstuhl. Schön wirds.

So muss jetzt wieder an die Maloche....200 Briefe eintüten..

Tschö bis hück Abend.

Püppi

Dienstag, September 20, 2005

Die Wahl der Qual

Wie jeder andere Klugscheisser, so will auch ich meinen Senf zu den aktuellen, politischen Vorgängen im Staate Deutschland dazugeben.

Früher war alles ainfacher. Man ging zur Wahl, es gab ein Ergebnis und man ging am nächsten Tag wieder zur Arbeit und danach zum Dönermann was essen. Aber bei dieser Wahl ist alles irgendwie anders. Aufgrund des aussergewöhnlichen Zustandekommens dieser Wahl, war diese sowieso schon wehement vorbelastet. Auf einmal machte jeder ein Riesenbohei um einen natürlichen demokratischen Vorgang, die beiden Streithähne der großen Parteien keiften sich vor einem Millionenpublikum an (wobei die geladenen "Journalistenstars" der 4 grossen Sender wohl nicht ganz unbeteiligt waren), Berichterstatter erklärten sich selbst zum Sprachrohr der Nation und jeder Depp schaute nachts heimlich die Tagesthemen um am nächsten Tag beim Mittagessen auchs chön mitklugscheissern zu können.

Über den Ausgang der Wahl lässt sich streiten, nicht jedoch darüber, dass sie, auch wenn sie durch Medien und Parteien arg in die Breite gepluster wurde, sie den Deutschen wieder ein gewisses Maß an Bewusstsein gegeben haben. Bewusstsein für den Gang zur Wahl.

Ein gutes Beispiel dafür ist die masssive Interesse an dem Werdegang der Parteien. Wer sagte was, wann, wo? Spiegel-Online muss in den letzten Tage so viele User wie noch nie gehabt haben, Bild berichtete anstatt über ermordete Hamster über Parteiziele, selbst die Schwuppenmagazine wie RIK und EXIT widmetem dem Thema nicht weniger als 6 Seiten. Selbst nach der Wahl ist das Interesse an den Koaltitionsgesprächen groß.

Es bleibt ja am Ende nur zu hoffen, dass sich das Interesse am wählen gehen nach diesem Urnengang nicht zu Schwarz-Rot-Grüner Jamaika-Asche verpufft!

Montag, August 22, 2005

Das Mega-Party Weekend! der Nachruf..

Das Mega-Party Weekend ist vorrüber, der Papst ist fott, und alles wird wieder seinen gewohnten Gang gehen. Über Eine Million fanatische Pilger schleimten sich mit "Bernadetta"-Rufen bei ihrem neuen Regierungspräsidenten ein und die Reispfanne, das Standardgericht des "WJT-Packs", wurde munter unters Volk gekloppt. Eigentlich, da das Pilgerpack jetzt samt ihren babyblauen Rucksäcken die Grenzen unserer Stadt überschritten hat, sollte man meinen, das es wieder schöner werden würde. Aber mein Kopf schmerzt immer noch. Es mag an den Parties, dem Alkohol oder auch an den überaus nervigen Gesängen dieser immerfröhlichen Papstsympatisanten gelegen haben, jedenfalls hilft selbst die doppelte Dosis Paracetamol nicht mehr gegen den Schmerz in der Schläfengegend.

Wo wir gerade bei Schmerzen sind: Gabi und Uschi hatten dieses Wochenende wieder mal Zeit das gelernte aus dem VHS Kurs "Veranstalter werden in 3 Schritten" im Taty´s anzuwenden! Am Freitag lud man erst zur WJT-Party und am Samstag dann zur allseits bekannten "Poptastic". Schön war das.

Nun gut, zurück an die Arbeit.

Donnerstag, August 18, 2005

D´r Papst kütt!

Wie schon angekündgt wird der Papst heute unsere Domstadt "beehren". Um Flagge zu zeugen, treffen sich allechwulen und Lesben heute ab 16:00 an der Ecke Mohrenstraße/ Ecke Gereonsstr.! Der KLuST wird Flaggen und Banner stellen...jedenfalls für alle, die keine dabei haben sollten.


P.S.: Das Glockengebimmel nervt wirklich sehr!

Mittwoch, August 17, 2005

Don´t miss out on WJT!!!

Einige Veranstaltungen, die man heute nicht verpassen darf!

Köln-City: 14-17 Uhr, Musikalisches Picknick mit Kaffee und Kuchen, Aachener Weiher und Universitätswiese, Moltkestraße / Universitätsstraße.

Köln-Mülheim: 14.30-19 Uhr, „Die Arche Noah“: Arbeiten mit Farben und Pappmaschee für behinderte und nichtbehinderte Menschen. St. Elisabeth

Köln-City: 17-22 Uhr, Internationale Party der Kolpingjugend, Offenbachplatz. V.: Kolpingjugend im Kolpingwerk Deutschland.

Ich werde da sein, und wo seid ihr???

Dienstag, August 16, 2005

Da is die Beschisskarte im Haus!

Die multimediale Pest der O´er Jahre tritt so langsam ans Tageslicht. Sie kommt zwar schleichend, aber dafür umso vernichtender:

Die Astrologen-Sender!

War noch bis vor wenigen Monaten 9-Live das Ärgernis jedes GZA-Zahlenden Bundesbürgers, so haben sich diese Sendungen mit den hippen Namen wie "Fresh4You" (Sinnbezug????) auf so recht rennomierte Sender wie die NBC gemogelt. Doch hier muss ich auch mal die Lanze für den guten alten 9-Live brechen: Im Gegensatz zu dem Müll der in den Sternen steht, können die sich noch für teuer Geld Medienstricher aus dem Berliner Ghetto leisten, die einem in Form von Moderatoren, *hüstel*, nicht gleich den Augenkrebs in die Pupille treiben.

Auf diesem Sektor ist jedoch bei "Frisch für dich" Hopfen und Malz verloren. Zwar sehen die Moderatorinnen dort so aus, als wären sie gerade dem Madame Medusa-Wagen enstiegen, wecken also Kindheitserinnerungen, aber wenn man sich noch mal geistig in den 9-Jährigen hineinversetzt, hatt man auch immer ein wenig Schiss vor den alten, runzligen Schabracken der Rummelplätze.

Das wäre also der erste Marketingfehler. Der zweite ist, dass diese Krätze auf Vollbild noch nicht mal versteckt, dass sie ihre Anrufer nach Strich und Faden bescheissen. Man hat noch nicht mal den Anstand zu verstecken, dass die Tussi, die einem da den Glücksbuben in die Kamera hält, keine Wahrsagerin, sondern Jutta die Putze aus Alt-Oerkenschwick ist. Bei 9-Live wird dies noch mit Wutausbrüchen und platzenden Äderchen im Gesicht von BB-Jürgen kaschiert!

Und dann wäre da noch diese Scheisse, die diese Tussen da von sich geben. Alle zwei Sekunden fällt der Satz "Jupp, (Name einfügen), dat seh ich hier....dat seh ich hier janz janz deutlich" oder auch "Hömma leck mich am Arsch, dat is jetzt schon die dritte Runde in der ich die Karte `Positiver Ausgang einer schlechten Situation` drinne habe...da muss echt der Wurm drin sein".

Mein absoluter Favorit ist ja der "Glücksbube", der für alles gute auf dieser Welt zu stehen scheint. Egal welches Probelm,der Anrufer hat, denn Probleme (so wird uns in jeder anruferlosen Zeit weisgemacht) ham wir ja alle, egal wie ausweglos seine Situation auch sein mag, es gibt immer den Glücksbuben irgendwo, der einem ein glückliches Leben im Paradies voller Sex und ohne Hunger beschert.

Abschliessend ist zu sagen, dass ich sehr enttäsucht sein werde, wenn in 15 Jahren diese Verdummung Deutschlands nicht mindestens unter den Top Ten der "Nervigsten Sachen der O´er Jahre" landet!

Montag, August 15, 2005

ficköööön


Gehet und tut Buße

D´r Papst kütt. Und als wäre das noch nicht schlimm genug, hat er 800.000 militant-penetrante Christen im Schlepptau, die etwa so viel Humor haben wie der Kalk in meiner Waschmaschine.

Bestes Beispiel: Kondome? Wolln mer net.
Als Mitglied der Aids-Hilfe, vom WJT kategorisch ausgeschlossen, hat man sich den Spass nicht nehmen lassen, wenigstens einen Tag bei der Kondomverteilaktion mitzumachen. So stehen also Marius und ich am Friesenplatz, frieren uns unsere frischmanikürten Nägel ab und geben Verhüterlis aus. Von allen wird diese Aktion mit Freuden angenommen (der Kölner an sich ist ja auch allem offen gegenüber, für das er nicht bezahlen muss) von dem schäbichen Christenpack jedoch werden wir mit den Augen in den Fegefeuertopf geschmissen.
Und dabei könnten die es doch, Gerüchten nach am besten gebrauchen. Es soll am Aachener Weiher wie in Sodom un Gomohrra zugehen. Der kleine David besteigt dort den feschen Goliath und Adam penetriert munter die freikirchliche Eva. Aber was soll man denn auch erwarten wenn eine 3/4 Million pubertierender, geschlechtsreifer Jugendlicher aufeinander treffen? Gebetskreise abhalten?

-Püppi-

Samstag, Juli 23, 2005

uschi, püppi und 1000 lesben!

näääääh kinners, was war das gestern wieder ein tittenwackeln auf der "elle world". Ich bin es ja aus meinen Zeiten als freitagabendlicher Blue Lounge - Besucher gewohnt einer der 5 bepimmelten Besucher solcher Frauenveranstaltungen zu sein, aber ein derartiger Woman-Overkill hat delbst mein Gemüt flachgelegt!

Das Problem an solchen Frauenabenden ist immer, das Lesben (jedenfalls die meisten) nicht wirklich tanzwillig sind, oder sich erst Mut antrinken müssen. Als wir so gegen Mitternacht das Taty´s betraten, war deswegen auch noch tote Hose auf der Tanzfläche. Na gut ich mag da vielleicht keine subjektive Meinung haben, da wir die Party schon nach zwei Stunden wieder verlassen haben, aber ich kenns ja.

Ansonsten sind Lesben meine liebste auf Kohlenstoff basierernde Lebensform! Das ist kein Witz. Lesben sind lebenslang lebenslustig, können saufen wie die Löcher, sind unterhaltsam und man wünscht sich manches mal, dass Gott doch vielleicht anstatt zwei, nur ein Geschlecht geschaffen hätte!

I *heart* lesbians!

Püppi

P.S.: Schöneseiffen als Furtenstein-Verschnitt war natürlich auch der Hammer!

Dienstag, Juli 19, 2005


it�s a dream come true

bude sauber, püppi glücklich

nääääh kinners, wat war das wieder ein wochenende. es geht aber auch nüscht über einen frivolen abend unter freunden und die bereitschaft dem alkohol ohne limits zu fröhnen. danach kommt allerdings meistens der absturz und ehe man sich versieht wird der geplante putzsonntag ein Ich-dusche-nicht-und-gammle-im-bett-Tag! War zwar sehr entspannend aber mein Qm machen sich ja nich alleine sauber, gelle? Und so habe ich mich dann heute an die arbeit gemacht und dem Schimmel das Sagrotan entgegengestreckt. Traurig ist der Schimmel dann in meinen Vileda Wischmob gehüpft und ward nicht mehr gesehen.

Der Zivildienst ist, anders als mir es eine diverse Quelle beschrieben hat, gar nicht so schlimm sondern eher nett und erquickend. Es ist wirklich recht nett jeden morgen zu einer geregelten Uhrzeit aufzustehen, seine Stunden durchzupauken und dann mit einem guten Gefühl nach hause zu wandern.Natürlich wirft dieser Job auch Geld ab, wie ich letzt Woche von meinem Bankkonto erfahren durfte. In einer derart guten Verfassung hab ich es selten gesehen.

Meine Wohnung ist jetzt sauber und ich mache mir eine leckere Pizza Hawaii von meinem Freund Dr. Cholesterin-Oetker!´

Samstag, Juli 09, 2005


Kinners n����h. Dies ist der erste Tag seit knapp zwei wochen, den ich mit einem internetanschluss bestreite. Wie habe ich es ausgehalten, fragen sich manche, zwei wochen ohne GR oder andere der kommunikation n�tzliche Tools! Eigentlich recht gut, kann ich da nur erwiedern. Kaum zu glauben aber Handy und co. sind ja immer an der seite des szene wanderers und helfen ihm durch den Dschungel von Bekanntschaften!

Die erste eigene wohnung, so heisst es, ist ja so etwas wie die K�ste Floridas f�r die kubanischen Fl�chtlinge. Man entflieht der Diktatur des Heimatstaates. Mit dem kleinen Unterscheid, dass man keine angst haben muss von m�rrischen Grenzbeamten aufgegriffen zu werden. Meine Wohnung ist aber nicht nur eine Fluchtst�tte, die ist auch Kantine, Schlaflager und Depot in einem. Ich f�hle mich in meinen 30 qm jedenfalls sehr wohl.

CSD war ein einziges anstrengendes Dilirium, das die wenigen Stunden Schlaf jedoch wert war. Meine erste Parade war so wie ich sie mir vorgestellt hatte und auch das Strassenfest hatte dieses Jahr einige nette features wie die Tanzb�hne, die mit feinsten housetunes und b�rtigen m�nnern obenohne die 40 quadratmeter pr�sentierteller wie das ans tageslicht gekrochene CHAINS aussehen liessen.

�ber meinen Zivildienst ist bisher nur zu sagen, das alles recht ruhig und gesittet zugeht. Nette Leute die, wie man mir berichtete, bei l�ngerer zusammenarbeit zu etwas unnetterem mutieren. �Kann davon aber bisher noch nichts merken.

Bis denne

DAT P�PPI

Freitag, Juni 24, 2005

Während sich alle anderen am lesvischsein erfreuen, muss ich hier in meinem alten zimmer hocken, GR angflehen mich doch endlich ein wenig zu unterhalten und kisten packen. No Fun for Püppi. That´s for Shizzle!

Naja Putzen mit der Familien Truppe war, anders als gedacht, recht spassig. Mutter bekam irgendwann zwischen dem Entkeimen des Badezimmers und der Reinigung der Küche einen kleinen Sonnenstich und fiel somit für den Rest der Aktion aus. Die beiden Schwestern hielten jedoch munter durch, wienerten und schwangen den Vileda Lappen.

Morgen ist mein erster Abend in Kölle.. I´m so excited, and i just can´t hide it!

Püppi

Donnerstag, Juni 23, 2005


"Zahlen Bitte" zum Abiball auf dem Dorfe:

- viele Liter Bier
- 2 Dj�s
- eine halbe Schl�gerei
- Drei Schwuppen
- 5 Stunden Programm *g�hn*
- 25 Biercoupons
- 10 Stunden aktive Laufzeit meinerseits
- Mehr als 4000 Euro Ausgaben
- 3 Taschent�cher

Fazit: Lauras war besser!